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    <title>Autismus Weblog</title>
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    <dc:date>2007-02-22T15:23:59Z</dc:date>
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    <title>Autismus Weblog</title>
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  <item rdf:about="http://autismus.twoday.net/stories/3320605/">
    <title>Susan Senator: Making Peace with Autism</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://psychjourney_blogs.typepad.com/psychjourney_book_club/2007/02/making_peace_wi.html&quot;&gt;Gutes Interview mit Susan Senator&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Das Buch möchte ich unbedingt lesen.)</description>
    <dc:creator>wasweissich</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://autismus.twoday.net/topics/Elternberichte&quot;&gt;Elternberichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 wasweissich</dc:rights>
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    <title>Reasonable people</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://ralphsavarese.com/&quot;&gt;On the meaning of family and the politics of neurological difference: Reasonable people. A memoir of autism &amp; adoption.&lt;/a&gt; Dieses Buch erscheint am 22. Mai und hört sich sehr interessant an.</description>
    <dc:creator>wasweissich</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://autismus.twoday.net/topics/Elternberichte&quot;&gt;Elternberichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 wasweissich</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-05T09:06:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://autismus.twoday.net/stories/2979032/">
    <title>Sprache reduzieren</title>
    <link>http://autismus.twoday.net/stories/2979032/</link>
    <description>Bei seinem Vortrag über AIT und RDI erwähnte Dr. Hartmann gestern u.a. die Methode, Sprache im Umfeld eines autistischen Kinds bewusst zu reduzieren. Ein zentrales Problem der sozialen Interaktion entsteht ja dadurch, dass die autistischen Kinder Mimik nicht verstehen können. Konzentriert man sich dann zu sehr auf die Sprachentwicklung, so bleibt das mimische und gestische Verständnis womöglich noch stärker zurück und ohne dieses Verständnis kann die soziale Interaktion nicht verbessert werden. Mit einer Betonung der non-verbalen Kommunikation (z.B. durch überzogen deutliche Gesichtsausdrücke) kann man versuchen, das Verständnis des Kindes auf der non-verbalen Ebene zu fördern. Man geht also praktisch einen Schritt zurück, vor die Sprache. Zur Förderung des Sprachverständnisses benennt man die Handlungen des Kindes oder die Gegenstände, auf die es seine Aufmerksamkeit richtet, nur in einzelnen, betonten Wörtern. Damit kann das Kind besser umgehen als mit langen Erklärungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fand das besonders interessant, weil ich etwas Ähnliches zufällig kürzlich mit John ausprobiert habe. Ich hatte im Sommer Fernand Deligny und Jacques Lin gelesen, &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/pt/2004/07/17/a0292.1/text.ges,1&quot;&gt;&quot;Das Leben mit dem Floß in der Gesellschaft autistischer Kinder.&quot;&lt;/a&gt; Deligny und Lin waren in den sechziger Jahren Teil eines Experimentes, mit autistischen Menschen anders zu leben, in der Natur, sehr reduziert, nur auf der Suche nach dem Menschlichen. Lin beschreibt, dass sie in der Umgebung der nicht-sprechenden Autisten selbst nicht gesprochen haben, um ihnen nicht auf einer Ebene zu begegnen, die den Autisten in der eigenen Kommunikation verschlossen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
John versteht ja mittlerweile alles, was man sagt. Was die eigene Sprache angeht, so sagt er aber alle paar Monate nur mal ein paar Wörter; man kann ihn zu diesem Zeitpunkt also als weitgehend nicht-sprechend charakterisieren. Nun habe ich an einem unserer sonntäglichen Kommunikationstage (an denen ich mir immer einen ganzen Tag Zeit nehme, nur auf ihn und auf seine Impulse zu reagieren) vorletzte Woche einmal ausprobiert, wie John auf diese Deligny-Methode reagiert. Zwei Stunden lang habe ich kein Wort gesprochen und zwar abends: Abendessen, Spielen, Baden, Zähneputzen, Schlafanzug anziehen  alles wortlos (und selbstverständlich auch ohne andere auditive Einflüsse wie Musik oder Fernsehen). Das fällt einem ganz schön schwer, man will leicht auf irgendetwas hinweisen, fragen, ob er noch mehr von diesem oder jenem essen oder trinken möchte etc. Aber ich habe es durchgehalten und alles gestisch und mimisch umgesetzt. In diesen zwei Stunden haben wir sehr viel gespielt und gelacht. John hat mich mehrfach total verdutzt angesehen: er hat deutlich gemerkt, dass wir eine ganze andere Situation geschaffen haben (welch Wunder: mir kam diese Stille mitten im Miteinander geradezu gespenstisch vor). Als ich ihn abends ins Bett brachte, hat er mich richtig fest umarmt, was er zwar manchmal macht, aber nicht oft und mir kam es schon sehr so vor, als ob er dankbar war für diese Intervention. Durch die vielen Gesten, die Mimik, das Spielen und Lachen hatte er definitiv nicht den Eindruck, als ob ich ihm ohne Sprache etwas entziehe, was sonst schon mal der Fall sein kann: ich habe gemerkt, wenn ich mit ihm zum Kinderarzt gehe und es ihm vorher nicht erzählt habe, reagiert er beim Arzt wesentlich schlechter, als wenn ich es ihm vorher sage  er will generell schon, dass man ihn informiert. Aber dies war eine Spiel- und Alltagssituation nur zuhause in der Wohnung, in der Sprache offensichtlich  nicht notwendig war. Ich habe seine Reaktion darauf als ziemlich stark und positiv erlebt. Ich werde das am Sonntag gleich mal wieder machen.</description>
    <dc:creator>wasweissich</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://autismus.twoday.net/topics/Elternberichte&quot;&gt;Elternberichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 wasweissich</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-24T11:19:00Z</dc:date>
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    <title>Holland: eine Durchreise</title>
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    <description>Bewegung im Internet. Eine Mutter beschreibt, wie es ist, ein behindertes Kind zu haben: &lt;a href=&quot;http://www.nas.com/downsyn/holland.html&quot;&gt;Welcome to Holland&lt;/a&gt;. Ich las den Text und dachte, okay. Aber ist es das? Wenn man genauer darüber nachdenkt, dann spiegelt sich hier eher ein Tenor resignativen Aufgebens als produktiver Akzeptanz. So folgt eine bittere Replik: &lt;a href=&quot;http://www.angelfire.com/in4/farewelltoholland/&quot;&gt;Farewell to Holland&lt;/a&gt;. Die wiederum übersieht, dass an dem ersten Text auch viel Wahres dran ist. Mir hat die Resonanz &lt;a href=&quot;http://www.parentmentors.org/Parent%20Talk.htm&quot;&gt;Holland Schmolland&lt;/a&gt; am besten gefallen. Vielleicht auch, weil der darin beschriebene Sohn tatsächlich meiner sein könnte, so ähnlich klingen die beschriebenen Verhaltensweisen, aber eben auch, weil mir dieser dritte Text am Differenziertesten und Treffendsten erscheint.</description>
    <dc:creator>wasweissich</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://autismus.twoday.net/topics/Elternberichte&quot;&gt;Elternberichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 wasweissich</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-16T11:56:54Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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